Diskriminierungssensibler Unterricht

Diskriminierungssensibler Unterricht

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Diskriminierungssensibler Unterricht: Verbündet sein (Oberstufe)

Diskriminierungssensibler Unterricht: Verbündet sein (Oberstufe)

 Die Schüler:innen reflektieren gesellschaftliche Machtverhältnisse, erfahren Privilegien und Benachteiligungen anhand konkreter Rollenspiele und lernen, was es bedeutet, aktiv gegen Diskriminierung vorzugehen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die eigene Position zu entwickeln und Verantwortung in diskriminierungssensiblen Situationen zu übernehmen.

Inhalte und Methoden: Das Arbeitsblatt führt mit einem Privilege-Walk in eine empathische Auseinandersetzung mit struktureller Diskriminierung ein. Rollenkarten, Statements und Reflexionsfragen vertiefen das Verständnis für soziale Ungleichheit. Ein Infotext zu „Allyship“ sowie Zuordnungs- und Anwendungseinheiten (Do’s & Don’ts, Fallanalysen und Strategiekarten) befähigen die Lernenden, Verbündetenschaft im Alltag umzusetzen.

Kompetenzen:

  • Perspektivübernahme und Rollenreflexion
  • Diskriminierung erkennen und benennen
  • Entwicklung eigener Haltungen zu Allyship
  • Handlungsstrategien in diskriminierenden Situationen anwenden

Hinweis: Als Ergänzung eignet sich das Arbeitsblatt "Diskriminierungssensibler Unterricht: Sprache - Kontextwissen (Oberstufe)". Als Sicherung und Abschluss könnte ein Gespräch im Plenum über die gemeinsame Regeln zum diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch im Klassenraum folgen.


Triggerwarnung: Die genannten Begriffe oder Redewendungen können belastende Erinnerungen und damit verbundene starke Emotionen auslösen.

Diskriminierungssensibler Unterricht: Privilegien & Diskriminierung (Grundschule)

Diskriminierungssensibler Unterricht: Privilegien & Diskriminierung (Grundschule)

Die Schüler:innen lernen, Privilegien und Diskriminierung in unserer Gesellschaft zu erkennen und zu reflektieren. Sie setzen sich dabei mit unterschiedlichen Lebensrealitäten auseinander und entwickeln Empathie für benachteiligte Gruppen.

Inhalte und Methoden: Das Arbeitsblatt führt mithilfe einer Rollenübung („Privilegien-Wettrennen“) und kindgerechten Texten sowie Audios in zentrale Konzepte wie Privileg, Diskriminierung usw. ein. Die Schüler:innen versetzen sich in unterschiedliche Rollen, reagieren auf Aussagen mit Bewegung und Auswertung im Klassengespräch. Im Anschluss vertiefen sie ihr Wissen durch verständliche Definitionen, Reflexionsfragen und Zuordnungsübungen.

Kompetenzen:

Perspektivübernahme und soziale Sensibilisierung

Verständnis gesellschaftlicher Ungleichheit und Diskriminierungsformen

Kritisches Denken und Reflexionsfähigkeit

Förderung von Empathie und Gerechtigkeitsempfinden


Triggerwarnung: Die genannten Begriffe oder Redewendungen können belastende Erinnerungen und damit verbundene starke Emotionen auslösen.

Diskriminierungssensibler Unterricht: Sprache - Kontextwissen (Oberstufe)

Diskriminierungssensibler Unterricht: Sprache - Kontextwissen (Oberstufe)

Die Lernenden setzen sich mit dem Konzept Diskriminierung und seinen verschiedenen Erscheinungsformen in der Sprache auseinander. Sie analysieren konkrete Beispiele für diskriminierende Äußerungen und Phrasen und reflektieren über deren Wirkung. Ziel ist es, das Bewusstsein der Lernenden für diskriminierungssensible Sprache zu schärfen und sie zu befähigen.


Inhalte und Methoden:

Das Arbeitsblatt thematisiert Diskriminierung und diskriminierende Sprache. Es werden Beispiele für diskriminierende Aussagen präsentiert, die die Lernenden beurteilen sollen. Anschließend wird der Begriff einer Diskriminierung definiert und durch ein Quiz überprüft. Daraufhin werden verschiedene Ebenen der sprachlichen Diskriminierung (Benennung, Zuschreibung, Phrasen & Redewendungen, Auslassung, Argumentation) erläutert. Die Lernenden ordnen die zuvor genannten Beispiele den entsprechenden Ebenen zu und diskutieren problematische Begriffe.


Kompetenzen:

  • Erweiterung des Wortschatzes im Bereich Diskriminierung. 
  • Fähigkeit, diskriminierende Aussagen und Phrasen zu erkennen und zu analysieren.
  • Kenntnis der verschiedenen Ebenen sprachlicher Diskriminierung.
  • Reflexion über die Wirkung von Sprache und die Bedeutung diskriminierungssensibler Kommunikation.
  • Entwicklung von Alternativen zu diskriminierenden Begriffen.


Zielgruppe und Niveau:

Ab Klasse 10


Triggerwarnung:

Die genannten Begriffe oder Redewendungen können belastende Erinnerungen und damit verbundene starke Emotionen auslösen.