KI als Urheber kreativer Inhalte - Chance oder Risko?

KI als Urheber kreativer Inhalte - Chance oder Risko?

Zielsetzung:

Die Lernenden setzen sich kritisch mit den Auswirkungen generativer künstlicher Intelligenz auf die Kreativwirtschaft auseinander und entwickeln eine fundierte eigene Position dazu.

Inhalte und Methoden:

Das Material bietet eine Einführung in die Funktionsweise generativer kreativer Inhalte. In einer Diskussion nehmen die Schüler:innen verschiedene Rollen ein (z. B. Politik, Tech-Branche, Kulturschaffende), analysieren fachspezifische Argumente und bereiten diese in einer Tabelle auf. Eine optionale Praxisaufgabe ermöglicht das eigene Experimentieren mit KI-Tools.

Kompetenzen:

  • Fachkritische Auseinandersetzung mit technologischen Innovationen und deren gesellschaftlichen Folgen
  • Perspektivwechsel und Argumentationsfähigkeit im Rahmen einer Debatte
  • Medienkompetenz durch die Reflexion von Urheberrecht, Authentizität und Manipulationsgefahren
  • Anwendung von digitalen Werkzeugen zur kreativen Content-Erstellung

Zielgruppe und Niveau:

Ab Klasse 10

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Target group and level

ab Klasse 10

Subjects

ArtMusicPoliticsEconomics

KI als Urheber kreativer Inhalte - Chance oder Risko?

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Einleitung

KI kann immer mehr, und das betrifft auch die Kreativwirtschaft. Schon heute werden kreative Inhalte mithilfe von KI erstellt. Das birgt sowohl Risiken als auch Chancen. Im Folgenden diskutierst du diese und fällst ein eigenes Urteil.

Die Zukunft der Musik: KI als Komponist

Stell dir vor, ein Song, der Millionen von Zuhörer:innen weltweit begeistert, wurde nicht von einem Menschen geschrieben, sondern von einer KI. Ein solches Beispiel ist „Daddy's Car“, ein Lied, das von der KI Flow Machines komponiert wurde und die Beatles als Inspirationsquelle nutzt. Diese Technologie, bekannt als generative KI, revolutioniert die Art und Weise, wie wir kreative Inhalte, insbesondere Musik, erschaffen.

Mit Tools wie OpenAI's MuseNet oder Google's Magenta können Künstler:innen heute komplexe Musikstücke generieren, die von verschiedensten Musikstilen inspiriert sind. MuseNet beispielsweise ermöglicht es, Songs zu komponieren, die bis zu zehn verschiedene Instrumente umfassen und im Stil berühmter Komponist:innen von Mozart bis hin zu modernen Popstars klingen. Magenta hingegen fokussiert sich auf die Erforschung der Kreativität von KI, indem es neue Ansätze zur Musikproduktion bietet und Künstler:innen ermutigt, mit KI zu experimentieren.

Die Zukunft hält noch spannendere Möglichkeiten bereit: KI könnte in Echtzeit auf Zuhörer:innen reagieren und Musik an deren emotionale Zustände anpassen. Stell dir vor, du hörst ein Lied, das sich dynamisch verändert, basierend auf deiner Stimmung oder deinem Herzschlag – eine Hyper-Personalisierung, die den Musikgenuss revolutioniert.

Diese Entwicklungen sind jedoch nicht unumstritten. Während einige die Demokratisierung der Musikproduktion feiern, indem sie Menschen ohne musikalisches Vorwissen ermöglichen, kreativ zu werden, warnen andere vor einem möglichen Verlust der menschlichen Handwerkskunst und der Authentizität. Die Frage, ob KI die kreative Freiheit erweitert oder die menschliche Kreativität verdrängt, bleibt eine zentrale Kontroverse. Doch eins ist sicher: Die Art, wie wir Musik erleben und erschaffen, wird sich grundlegend verändern und unser Alltag wird zunehmend von diesen technologischen Fortschritten geprägt sein.

📝 Recherchiere das Beispiel aus dem Text und teile deinen ersten Eindruck mit deiner Klasse.

📌 Diskutiert nun gemeinsam in der Klasse, ob künstliche Intelligenz eher Chancen oder Risiken für kreative Inhalte in unserer Gesellschaft mit sich bringt. Nehmt dafür verschiedene Positionen sein. Im folgenden erhaltet ihr Material, welches euch bei der Diskussion helfen wird.

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Hinweis für die Lehrkraft

Im Folgenden findest du Material, das die Schüler:innen für eine Gruppendiskussion nutzen können.

In der Tabelle sammeln die Schüler:innen ihre Argumente. Dort können sie auch mögliche Gegenargumente festhalten. Es kann sinnvoll sein, während der Diskussion eine „Kaffeepause“ zu simulieren, in der sich die einzelnen Positionen informell austauschen, Allianzen bilden oder ihre Tabelle ergänzen.

Außerdem findest du unter „to teach“ weitere Arbeitsbögen, mit denen du das Diskutieren und Debattieren mit deinen Schüler:innen vertiefen kannst.


Hier geht es zu den Arbeitsbögen:

Debattentraining- Aktives Zuhören

Debatten-Toolkit

📌 Hier findest du Infos zu deiner Position. Lies den Text und notiere dir anschließend die wichtigsten Informationen in der Tabelle, um dich auf die Diskussion vorzubereiten.

Ausschussvorsitzende:r (Politik)

Ausschussvorsitzende:r (Politik)

Als Ausschussvorsitzende:r eines Gremiums für Kultur und Technologie stehen die Herausforderungen und Chancen der KI-gesteuerten Musikproduktion im Vordergrund. Die Interessen liegen in der Förderung technologischer Innovationen sowie im Schutz der kreativen Kulturschaffenden. Ein zentrales Argument ist die Balance zwischen Fortschritt und Erhalt von Arbeitsplätzen in der Musikindustrie. Laut einer Studie von GEMA und SACEM könnte der Markt für generative KI bis 2028 auf das Zehnfache wachsen, was eine wirtschaftliche Chance darstellt. Gleichzeitig ist der Schutz des geistigen Eigentums von entscheidender Bedeutung. Die Europäische Union hat bereits die "KI-Verordnung" verabschiedet, um klare rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Förderung von KI-Entwicklung könnte Deutschland als Innovationsstandort stärken, jedoch muss dabei der gesellschaftliche Konsens gewahrt werden. Eine Umfrage zeigt, dass 60% der Bevölkerung besorgt sind, dass KI die menschliche Kreativität verdrängen könnte. Zudem wird die Überlegung angestellt, ob eine Abgabe auf KI-generierte Musik zur Unterstützung traditioneller Künstler:innen eingeführt werden sollte, um deren Existenzgrundlage zu sichern. All diese Aspekte müssen in einer Entscheidungsvorlage zusammengefasst und dem Parlament vorgelegt werden.
Abwägen zwischen technologischer Vorreiterrolle und Schutz der Kulturschaffenden. Leitung der Debatte und Strukturierung der Argumente. Vorbereitung einer Entscheidungsvorlage für das Parlament.
Tech-Unternehmer:in / KI-Entwickler:in

Tech-Unternehmer:in / KI-Entwickler:in

Die Perspektive des Tech-Unternehmers oder KI-Entwicklers ist stark auf den technologischen Fortschritt und die Marktchancen fokussiert. Generative KI, wie MuseNet von OpenAI, ermöglicht es, Musikstücke mit bis zu zehn verschiedenen Instrumenten zu erzeugen. Diese Technologie demokratisiert die Kunst, da sie Menschen ohne musikalisches Vorwissen kreative Möglichkeiten eröffnet. Laut einer Studie von OpenAI könnte der Markt für KI-Musik bis 2028 auf das Zehnfache wachsen. KI-Tools senken die Produktionskosten erheblich, da sie in der Lage sind, in kürzester Zeit Musik zu generieren, die sonst teure menschliche Arbeitskraft erfordern würde. Ein weiteres Argument ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit: Länder, die auf KI verzichten, laufen Gefahr, den technologischen Anschluss zu verlieren. Vorschläge zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten könnten helfen, Transparenz zu schaffen und rechtliche Herausforderungen zu adressieren. Die Integration von KI in die Musikproduktion könnte zudem neue Berufsfelder im Bereich "Prompt Engineering" schaffen.
Potenziale der KI für die „Demokratisierung der Kunst“ aufzeigen (jede:r kann kreativ sein). Argumente für die internationale Wettbewerbsfähigkeit (wer KI verbietet, verliert den Anschluss). Vorschläge für technische Lösungen zur Kennzeichnung (Watermarking).
Traditionelle Künstler:innen / Urheberrechtsverbände

Traditionelle Künstler:innen / Urheberrechtsverbände

Traditionelle Künstler:innen und Urheberrechtsverbände sehen die Entwicklung der KI in der Musikproduktion skeptisch. Der Schutz des geistigen Eigentums und die faire Vergütung stehen im Vordergrund. Es gibt Bedenken, dass KI-Systeme mit geschützten Werken trainiert werden, was als "Daten-Diebstahl" angesehen wird. Laut einer Studie des Deutschen Kulturrats könnte die unlizenzierte Nutzung von Musikwerken durch KI-Modelle erhebliche rechtliche Probleme verursachen. Die menschliche Authentizität und Seele in der Musik sind unverzichtbar, da sie Emotionen und persönliche Erfahrungen widerspiegeln, die eine Maschine nicht erzeugen kann. Eine Umfrage zeigt, dass 70% der Befragten den Verlust der menschlichen Handwerkskunst in der Musik als besorgniserregend empfinden. Es wird vorgeschlagen, Abgaben auf KI-generierte Inhalte einzuführen, um die Förderung menschlicher Kunst zu gewährleisten. Diese Abgaben könnten dazu beitragen, dass traditionelle Künstler:innen weiterhin ihren Beruf ausüben können und nicht von KI verdrängt werden.
Aufzeigen der Risiken durch „Daten-Diebstahl“ (Training von KI mit geschützten Werken). Betonung der menschlichen Authentizität und Seele in der Kunst. Forderung nach strengen Abgaben/Steuern auf KI-generierte Inhalte zur Förderung menschlicher Kunst.
Wirtschaftsförderung / Digitalisierungsbeauftragte

Wirtschaftsförderung / Digitalisierungsbeauftragte

Die Wirtschaftsförderung und Digitalisierungsbeauftragte sehen in der KI-gesteuerten Musikproduktion neue Geschäftsmodelle und Chancen für wirtschaftliches Wachstum. Der globale Markt für generative KI in der Musik hat ein Volumen von fast 4 Milliarden US-Dollar, wovon 8 Prozent auf den Musiksektor entfallen. KI-Tools können Produktionskosten senken und sind besonders wertvoll für Branchen wie Gaming, Werbung und Film, wo Musik ein integraler Bestandteil ist. Die Senkung der Produktionskosten durch KI könnte Unternehmen helfen, wettbewerbsfähiger zu werden und neue Märkte zu erschließen. Zudem bietet die KI-gesteuerte Musikproduktion das Potenzial für neue Arbeitsplätze im Bereich "Prompt Engineering" und KI-Kuration. Eine Studie zeigt, dass die Nachfrage nach KI-Expert:innen in der Kreativindustrie bis 2025 um 30% steigen könnte. Es wird erwartet, dass KI-basierte Musik-Apps und Instrumente sowohl Musiker:innen als auch Konsument:innen neue Möglichkeiten bieten, Musik zu erleben und zu erschaffen.
Analyse des Marktpotenzials für KI-Content (Gaming, Werbung, Film). Argumente für die Senkung von Produktionskosten durch KI-Tools. Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Bereich „Prompt Engineering“ und KI-Kuration.
Medienethiker:innen / Bildungsexpert:innen

Medienethiker:innen / Bildungsexpert:innen

Medienethiker:innen und Bildungsexpert:innen warnen vor den gesellschaftlichen Auswirkungen der KI-gesteuerten Musikproduktion. Ein zentrales Anliegen ist die Manipulation und der Verlust des Vertrauens in Medien durch Deepfakes und andere Technologien. Eine Studie zeigt, dass 60% der Bevölkerung besorgt sind, dass KI die menschliche Kreativität verdrängen könnte. Es wird betont, dass Bildungsprogramme zur Förderung von KI-Kompetenzen für Bürger:innen notwendig sind, um eine informierte Nutzung dieser Technologien zu gewährleisten. Die Frage nach dem Wert von Kultur wird aufgeworfen, wenn sie massenhaft per Knopfdruck entsteht. Laut einer Umfrage glauben 50% der Befragten, dass KI-generierte Musik nicht die gleiche emotionale Tiefe wie von Menschen geschaffene Musik haben kann. Es wird vorgeschlagen, klare Kennzeichnungen für KI-generierte Inhalte einzuführen, um Transparenz zu schaffen und den Konsument:innen eine informierte Entscheidung zu ermöglichen.
Warnung vor Manipulation und dem Verlust des Vertrauens in Medien (Deepfakes). Forderung nach Bildungsprogrammen (KI-Kompetenz) für Bürger:innen. Untersuchung der Frage: Was macht den Wert von Kultur aus, wenn sie massenhaft per Knopfdruck entsteht?
Konsument:innen / Fan-Vertreter:innen

Konsument:innen / Fan-Vertreter:innen

Konsument:innen und Fan-Vertreter:innen bringen ihre Perspektive in die Diskussion um KI-generierte Musik ein. Die Verfügbarkeit und der Unterhaltungswert stehen im Vordergrund. Eine Umfrage zeigt, dass 65% der Konsument:innen die Herkunft der Musik egal ist, solange das Produkt gefällt. KI-Tools bieten die Möglichkeit, Musik auf einfache Weise zu erstellen, was eine Demokratisierung der Kreativität darstellt. Es besteht jedoch die Sorge, dass KI zu einer "kulturellen Einheitsbrei-Produktion" führen könnte, bei der Vielfalt und Originalität verloren gehen. Laut einer Studie des Deutschen Kulturrats könnte die unlizenzierte Nutzung von Musikwerken durch KI-Modelle erhebliche rechtliche Probleme verursachen. Konsument:innen wünschen sich Partizipation und die Möglichkeit, selbst mit KI-Tools kreativ zu werden. Diese neuen Technologien könnten dazu beitragen, dass Musikproduktion für alle zugänglich wird, unabhängig von musikalischem Vorwissen.
Perspektive der Nutzer:innen einbringen (Ist uns die Herkunft egal, solange das Produkt gefällt?). Bedenken hinsichtlich der „kulturellen Einheitsbrei-Produktion“ durch Algorithmen. Wunsch nach Partizipation (selbst mit KI-Tools kreativ werden).
Rechtsanwält:innen für IT- und Urheberrecht

Rechtsanwält:innen für IT- und Urheberrecht

Rechtsanwält:innen für IT- und Urheberrecht beschäftigen sich mit der Frage der Rechtssicherheit und Haftung bei KI-generierten Inhalten. Ein zentrales Anliegen ist die Klärung der Frage, wer für KI-Inhalte haftet – der Mensch, der den Befehl gibt, oder die Firma, die die Technologie entwickelt. Laut einer Studie des Deutschen Kulturrats könnte die unlizenzierte Nutzung von Musikwerken durch KI-Modelle erhebliche rechtliche Probleme verursachen. Das Urheberrecht schützt nach dem Schöpferprinzip nur die Ergebnisse menschlicher geistiger Schöpfung, was bedeutet, dass KI-generierte Musik nicht automatisch urheberrechtlich geschützt ist. Es wird vorgeschlagen, neue Lizenzmodelle zu entwickeln, um den rechtlichen Herausforderungen gerecht zu werden. Ein weiteres Argument ist die Notwendigkeit von klaren Definitionen und Regelungen im Bereich der KI-Nutzung, um Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten. Die Europäische Union hat bereits die "KI-Verordnung" verabschiedet, um klare rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen.
Klärung der Frage: Wer haftet für KI-Inhalte? (Der Mensch, der den Befehl gibt, oder die Firma?). Prüfung der Vereinbarkeit von KI-Werken mit bestehendem Recht. Vorschläge für neue Lizenzmodelle.

📝 Fülle die Tabelle aus, um dich auf die Diskussion vorzubereiten.

📝 KI als Urheber kreativer Inhalte - Risiko oder Chance?

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✨ Bonusaufgabe: Erstelle selbst einen kreativen Inhalt mit KI.

Anleitung: Musik mit KI erstellen

Einführung

Diese Anleitung hilft dir, kreative Musik mit Hilfe von KI zu erstellen. Durch den Einsatz von generativen KI-Tools wird die Musikproduktion revolutioniert. Du kannst selbst Musik komponieren oder kreativ experimentieren, indem du diese Tools nutzt. Wir konzentrieren uns auf Programme, die kostenlos und einfach zu verwenden sind.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Auswahl des richtigen Tools

Es gibt verschiedene KI-Programme, die du nutzen kannst, um Musik zu komponieren. Hier sind zwei empfehlenswerte Optionen:

  • MuseNet von OpenAI: Ein leistungsstarkes Tool, mit dem du Musikstücke im Stil verschiedener Komponist:innen erstellen kannst.

  • Magenta von Google: Eine Plattform, die sich auf die Erforschung der Kreativität von KI konzentriert und neue Ansätze zur Musikproduktion bietet.

2. Zugang zu den Tools

  • MuseNet: Gehe auf die Website von OpenAI und suche nach MuseNet. Du benötigst möglicherweise ein kostenloses Konto oder kannst die öffentliche Demo nutzen.

  • Magenta: Besuche die Magenta-Website und erforsche die verfügbaren Tools und Anwendungen. Viele der Projekte sind Open Source und können direkt online ausprobiert werden.

3. Erste Schritte mit MuseNet

  1. Website aufrufen: Gehe auf die OpenAI MuseNet-Demo-Seite.
  2. Stil auswählen: Wähle den Musikstil und die Komponist:innen, die dich interessieren.
  3. Instrumente wählen: Du kannst bis zu zehn verschiedene Instrumente auswählen, die in deinem Musikstück enthalten sein sollen.
  4. Musik generieren: Lasse MuseNet dein Musikstück komponieren. Höre dir die Vorschläge an und wähle eine Version aus, die dir gefällt.

4. Erste Schritte mit Magenta

  1. Website aufrufen: Gehe auf die Magenta-Website und wähle ein Projekt aus, das dich interessiert, wie z.B. Magenta Studio.
  2. Installation: Viele Magenta-Tools können direkt im Webbrowser verwendet werden, oder du kannst sie als Software auf deinem Computer installieren.
  3. Musik erstellen: Nutze die verschiedenen Tools, um Melodien zu generieren, Beats zu erstellen oder bestehende Musik zu transformieren.

5. Experimentiere und personalisiere

  • Experimentieren: Spiele mit verschiedenen Stilen und Instrumenten, um herauszufinden, was dir am besten gefällt.
  • Personalisieren: Versuche, dein Musikstück zu verändern, indem du die Parameter anpasst und neue Ideen ausprobierst.

Tipps für die Nutzung von KI in der Musikproduktion

  • Geduld: Lass dir Zeit, um die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten der Tools zu erkunden.
  • Kreativität: Sei offen für neue Ideen und Ansätze. KI kann dir helfen, über traditionelle Musikstile hinauszugehen.
  • Feedback: Teile deine Kreationen mit Freund:innen und Familie und hole dir Feedback, um dich weiterzuentwickeln.
  • Lernen: Informiere dich über die Funktionsweise von KI und wie sie in der Musikproduktion eingesetzt wird, um besser zu verstehen, wie du die Tools optimal nutzen kannst.

Mit diesen Schritten und Tipps kannst du beginnen, kreative Musik mit KI zu erstellen und deine eigene musikalische Reise zu starten. Viel Spaß beim Experimentieren und Komponieren!