Wege zu Selbstbestimmung und Teilhabe bei psychischen Erkrankungen
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Description
Zielsetzung: Das Arbeitsblatt zielt darauf ab, den Lernenden das Konzept der Recovery (Wiederherstellung) bei psychischen Erkrankungen zu vermitteln. Es soll die Verknüpfung des individuellen Prozesses mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen (SGB, UN-BRK) und den gesamtgesellschaftlichen Strukturen (Arbeitsmarkt, Stigmatisierung) schulen.
Inhalte und Methoden: Das Arbeitsblatt behandelt das Konzept der Recovery als individuellen Prozess zur Wiedererlangung von Selbstbestimmung und Lebensqualität trotz psychischer Beeinträchtigungen. Die Lernenden analysieren dazu rechtliche Grundlagen (SGB IX, UN-BRK, SGB V, SGB XII) und ordnen sie passenden Recovery-Prinzipien anhand der ausgewählten Person zu. Sie reflektieren, wie gesellschaftliche Strukturen den Recovery-Prozess beeinflussen, und untersuchen den Beitrag institutioneller Angebote wie Selbsthilfegruppen oder Wohnheime. Abschließend übertragen sie das Gelernte auf die persönliche Bedeutung von Recovery und die Rolle gesetzlicher Rahmenbedingungen.
Kompetenzen:
- Psychosoziales Fachwissen: Definition und Verständnis des Recovery-Konzepts
- Rechtliches Verständnis: Verknüpfung von Pflege- und Sozialrecht mit ethischen Prinzipien der Selbstbestimmung
- Gesellschaftliche Analyse: Erkennen der Barrieren und Potenziale im gesellschaftlichen Kontext
Zielgruppe und Niveau: Das Arbeitsblatt richtet sich an Personen in psychiatrischen Pflegeberufen, sozialen Diensten oder der Therapie. Es behandelt fortgeschrittene Konzepte der psychiatrischen Versorgung.